Update zur Corona-Lage in Brasilien

😟 Viele von euch fragen sich, wie die Corona-Lage in Brasilien ist. Dazu schreibt uns Bernardo folgendes:
Schockiert von den Bildern, die uns aus Italien und Spanien erreichten, sind die Leute den Richtlinien der internationalen Gesundheit und dem brasilianischen Gesundheitsministerium gefolgt und zu Hause geblieben. Die monatliche Hilfe für etwa 50 Millionen Brasilianer wurde von anfangs gedachten R$ 200,00 auf R$ 600,00 angehoben und die Entlassung von Millionen von Angestellten durch eine Finanzspritze besonders für kleine und mittelgroße Unternehmen verhindert.

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Cauã Santos

Stundenlang harrte er auf der Straße aus. Jeden Tag aufs neue musste er zur Straße betteln. Seit seiner frühen Kindheit kannte er nichts anderes. Für Alexandre gab es Kinder, die saubere Klamotten anhatten, die Essen auf dem Tisch bekamen und in ihrer Freizeit spielen konnten. Und es gab eben die anderen Kinder. Diejenigen, die arbeiten mussten, die in der Früh von der Mutter oder dem Vater zur Straße gebracht wurden und dort solange ausharren sollten, bis sie genug Geld gettelt hatten. Erst dann gab es Essen. Erst dann konnten sie nach Hause. Alexandre gehörte definitiv zur zweiten Gruppe. Er war das Kind zweiter Klasse und für ihn war das die Weltordnung, die er kannte. Und so wunderte er sich auch nicht, als er ab und zu einfach auf der Strasse einschlief, um am nächsten Tag direkt weiter zu betteln. „Der Kleine Nazareno“ kannte Alexandre von Besuchen bei seiner Familie und durch unsere Sozialarbeit auf der Straße. Zwei seiner Brüder hatten wir schon bei uns aufgenommen. Beide sind schon volljährlich. Sein älterer Bruder hat heute einen Friseurladen und ein Bruder von ihm arbeite in der Rezeption vom Berufsausbildungszentrum des Kleinen Nazareno. Das Jugendamt hätte uns nicht darauf aufmerksam machen müssen, dass auch Alexandre immer mehr Zeit auf der Straße verbrachte und dass wir ihm helfen sollten. Trotz vieler Gespräche des Jugendamtes mit den Eltern, die ihn weiterhin zur Straße schickten, wurde die Situation von Alexandre nicht besser und wir sahen keinen anderen Ausweg, als ihn im Nazareno-Dorf aufzunehmen. Für Alexandre war es ein bedeutender Einschnitt in seinem Leben. Den ganzen Tag auf der Straße zu betteln war das Leben, was er bisher kannte. So dauerte es eine ganze Weile, bis er überhaupt verstand, wie ihm geschah. Anfangs war er ausgesprochen schüchtern. Auch mit seinen Kollegen im Dorf war er reserviert und schweigsam. Es dauerte seine Zeit, bis er sich eingewöhnte. Murmeln spielen ist an sich der ewige Renner im Nazareno-Dorf. Doch selbst bei diesem Gesellschaftsspiel blieb er anfangs außen vor. Doch mittlerweile hat sich das geändert. Als er an einem Wochenende von einer Mitarbeiterin eingeladen wurde, die in einer 7-köpfigen Familie etwas abseits von Fortaleza groß wurde, fragte er, warum nicht alle Kinder das Recht auf so eine glückliche Kindheit haben und weshalb es Kinder gibt, die am Wochenende so viel spielen dürfen, wie sie es möchten. Heute kann man sagen, dass er im Nazareno-Dorf angekommen ist. Er gewinnt auch schon mal beim Murmeln spielen, zeichnet außergewöhnlich gut, hat Freundschaften geschlossen. Aber in allen Kindern schlummert die Sehnsucht nach einer glücklichen Familie, nach Menschen, die Verantwortung übernehmen. Eine Patenschaft können wir daher herzlich empfehlen.

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Kauãn, Ryan und Kerven

Vor 3 Monaten haben wir Kauãn (8 Jahre, geb. 2009) , Ryan (9 Jahre, geb. 2008) und Kerven (11 Jahre, geb. 2006) zum Glück bei uns aufgenommen. Zum Glück, da die Situation von den Kindern extrem gefährlich und einfach nur schlimm gewesen war. Die 3 Brüder haben noch eine Schwester (13 Jahre), die seit 3 Jahren fest bei ihrer Tante wohnt und ihre Brüder bei uns schon des öfteren besucht hat. Bisher haben wir nur lückenhaft die Lebensumstände der 3 Jungs in Erfahrung bringen können, da wir noch nicht mit der Mutter gesprochen haben. Durch das Jugendamt sind wir auf die 3 Geschwister aufmerksam geworden, da auf dem Jugendamt schon verschiedene male Leute angerufen haben, die die Kinder auf der Strasse getroffen hatten. Die Kinder haben auf der Strasse geschlafen. Die Mutter und der Stiefvater sind beide stark drogenabhängig. In ihrer Wohnbarrake gibt es nichts mehr. Die Mutter hatte alles verkauft. So auch die Schulsachen, Kleidungsstücke und die Schuhe der Kinder. Da die 3 Geschwister nichts mehr zu essen hatten sind sie zur Strasse gegangen. Doch sie wollten auf keinen Fall auf der Strasse leben und haben sich unheimlich gefreut, dass sie die Möglichkeit bekamen, bei uns aufgenommen zu werden. Es ist das erste Mal, dass ich (Bernardo) zusammen mit unseren Sozialarbeitern es nicht geschafft habe, bisher die Familie zu besuchen. Kurz vor unserem Besuch war ein Mann in der Nähe von der Barracke der Mutter geköpft und weitere 4 junge Leute umgebracht worden. Die ganzen Drogenhändler waren in Aufruhr und haben keinen von uns in das Slumviertel hineingelassen. Die hatten Befürchtungen, dass es seitens der feindlichen Drogenbanden noch mehr Ermordungen in den nächsten Tagen geben würde. Die haben die Strassen in dem Elendsviertel kurzerhand abgeriegelt. Wir können eine Patenschaft sehr empfehlen, da die 3 Geschwister bis auf weiteres nicht die Möglichkeit haben werden, wieder nach „Hause“ zurück zu gehen.

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Abschiedsfeier

Moises und sein Bruder Roberlan haben die Möglichkeit zurück zu ihrem Vater zu gehen!
Obwohl die ofizielle Verabschiedung von Moises und seinem Bruder Roberlan erst während des Mittagsessens erfolgen sollte, lief Moises den ganzen Morgen mit seinem Tornister auf dem Rücken und einer schweren Tasche vor der Küche auf und ab. Schon seit dem frühen Morgen verabschiedete er sich von allen Erziehern, der Köchin und allen anderen Mitarbeitern, die ihm rieten, sein..

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Bernardo zur Corona-Krise in Brasilien

Liebe Freunde! Einen kurzen und knappen Überblick über die derzeitige Lagen in Brasilien. Erst vor etwa 2 Wochen hatten wir den ersten Fall Covid 19 in São Paulo. Jetzt sind es nachgewiesen 1900 Fälle, die Dunkelziffer nicht mit einberechnet. Noch vor ein paar Tagen liefen die Menschen ganz normal herum. Jetzt langsam kommt die Erkenntnis bei vielen Leuten auf, dass es richtig ernst werden wird. Leider hat die Regierung viel zu spät reagiert und das Virus konnte sich in aller Ruhe ausbreiten. Seit 5 Tagen erst haben die Schulen dicht gemacht. Von der Regierung werden Leute, die im informellen Sektor arbeiten (also ohne Arbeitsvertrag) R$ 200,00 bekommen. Das sind umgerechnet 25 Euro im Monat zur Unterstützung, denn sie sollen ja nicht mehr arbeiten. Die Grenzen zwischen Ceará und den anderen Bundesländern wurde dich gemacht.

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Unsere Berufsausbildung

Mit der Berufsausbildung erhalten unsere Jugendliche den besten Start in ein eigenes Leben

Unsere Berufsausbildung

Berufsausbildung als Start in ein eigenständiges Leben

Aus Kindern werden Jugendliche und unsere Berufsausbildung ist mittlerweile zentraler Bestandteil unserer Arbeit geworden. Vergleichbar ist die Berufsausbildung mit einer schulischen Berufsausbildung hier. Die Jugendlichen gehen hauptsächlich zum Unterricht und machen die praktischen Erfahrungen im Betrieb. Dabei schauen wir uns das Umfeld der Jugendlichen ganz genau an und suchen nach weiteren Verwandten, die ebenfalls an der Berufsausbildung teilhaben. Sein es die Geschwister der ehemaligen Straßenkinder, nahe Verwandte oder auch die Eltern und Großeltern. Das ganze Umfeld des ehemaligen Straßenkindes profitiert. Durch unsere sehr gute Ausbildung und unsere guten Kontakte zur Wirtschaft schaffen wir es für jedes ehemalige Straßenkind den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. 

Der Kleine Nazareno e.V. – Hilfe für Straßenkinder

Der Kleine Nazareno e.V. - Hilfe für Straßenkinder_1

Liebe Freunde! Einen kurzen und knappen Überblick über die derzeitige Lagen in Brasilien. Erst vor etwa 2 Wochen hatten wir den ersten Fall Covid 19 in São Paulo. Jetzt sind es nachgewiesen 1900 Fälle, die Dunkelziffer nicht mit einberechnet. Noch vor ein paar Tagen liefen die Menschen ganz normal herum. Jetzt langsam kommt die Erkenntnis bei vielen Leuten auf, dass es richtig ernst werden wird. Leider hat die Regierung viel zu spät reagiert und das Virus konnte sich in aller Ruhe ausbreiten. Seit 5 Tagen erst haben die Schulen dicht gemacht. Von der Regierung werden Leute, die im informellen Sektor arbeiten (also ohne Arbeitsvertrag) R$ 200,00 bekommen. Das sind umgerechnet 25 Euro im Monat zur Unterstützung, denn sie sollen ja nicht mehr arbeiten. Die Grenzen zwischen Ceará und den anderen Bundesländern wurde dich gemacht. Wir alle stimmen wohl mit Merkel überein, wenn sie sagt, dass es die grösste Herausforderung seit dem 2. Weltkrieg ist. Wir können nur hoffen, dass sich die Lage baldmöglichst beruhigt, damit die Existenzen der Leute nicht zerstört wird und damit alles noch viel schlimmer macht. Ich wünsche Euch alles Gute und Liebe! Ich werde mich nicht oft melden, denn wir haben auch alle Hände voll zu tun. Aber ab und zu, denke ich mir, ist doch ganz gut! Ich brauch auch garn nicht viel darüber reden, denn Ihr wisst ja wie es ist aus eigener Erfahrung, sowohl in Deutschland, als auch anderswo auf der Welt. Auch bei uns spielen die Leute verrückt und horten Lebensmittel, Seife, Toilettenpapier etc. Also seit noch mal gedrückt und viel Kraft und Mut! Tut alles, um gesund zu bleiben, machts gut. Bernardo – Gründer und Leiter der Hilfsorganisation für Straßenkinder „O pequeno Nazareno“.

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Der Kleine Nazareno e.V. – Hilfe für Straßenkinder en

Der Kleine Nazareno e.V. - Hilfe für Straßenkinder

Abschiedsfeier: Moises und sein Bruder Roberlan haben die Möglichkeit zurück zu ihrem Vater zu gehen!

Obwohl die ofizielle Verabschiedung von Moises und seinem Bruder Roberlan erst während des Mittagsessens erfolgen sollte, lief Moises den ganzen Morgen mit seinem Tornister auf dem Rücken und einer schweren Tasche vor der Küche auf und ab. Schon seit dem frühen Morgen verabschiedete er sich von allen Erziehern, der Köchin und allen anderen Mitarbeitern, die ihm rieten, seinen Schulranzen doch einfach auf den Boden zu legen, damit er es bequemer und leichter hat. Doch er hatte ein sehr klares Ziel vor seinen Augen: Er wollte auf keinen Fall, dass ich ohne ihn nach Fortaleza fahre! Anhand eines kleinen und von ihm offengelassenen Spaltes seiner vollen Tasche, konnte ich den Grund dafür erkennen, dass die Tasche so schwer war. Neben seinem Zeug hat er es für wichtig gehalten, möglichst viele Mangos vom Nazareno-Dorf mit zu sich nach Hause zu nehmen!

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Wesley Gomes da Silva

Bisher habe ich der leiblichen Mutter von Wesley nur einen einzigen Besuch abgestattet. Sie lag in einer Hängematte in der Mitte des Raumes, in dem noch drei Stühle standen, auf denen wir uns setzten. Wesley lebte schon seit einigen Monaten bei uns im Nazareno-Dorf und es war eher durch einen Zufall, dass wir die Adresse der Mutter ausfindig machen konnten. Völlig abgemagert und kraftlos liegt sie den ganzen Tag in der Hängematte. Ihre Drogensucht hat ihr alles genommen. Selbst die Hoffnung auf eine Besserung ihrer jetzigen Situation. Sie wäre nicht die erste Mutter, der wir einen Platz in einer Drogenklinik besorgen. Aber ihr fehlt der Mut, es noch einmal zu versuchen. Ihre jahrzehntelange Sucht hat ihr Leben in einen Scherbenhaufen verwandelt. Einer der leidtragenden ist Wesley, der kurz nach der Geburt einer Leiterin eines Bordells übergeben wurde, die wohl ein Kind haben wollte, aber keine Zeit hatte sich darum zu kümmern. Daher kam Wesley in die Obhut von einer Mitarbeiterin, die sich um ihn kümmerte. Ich kann weder genau sagen, wann Maria da Silva in das Leben von Wesley trat, noch die genaueren Umstände. Aber Maria ist die Person, die Wesley seine Mutter nennt. Sie hat sich bis zu ihrem Tot sehr liebevoll um Wesley gekümmert. Es waren gute Jahre für ihn, denn das erste Mal hatte er eine Familie. Ein paar Jahre hatte er eine glückliche Kindheit. Doch mit dem Tot seiner „Adoptivmutter“ war er auf einmal wieder ganz allein, denn die Tochter von Maria hatte nicht die Möglichkeit sich um Wesley zu kümmern, auch weil er immer später nach Hause kam. Das Jugendamt ist mit uns in Kontakt getreten, als Wesley immer weniger oder gar nicht mehr nach Hause kam. Wir hatten bevor wir Wesley bei uns aufnahmen verschiedene Gespräche mit den Sozialarbeitern und auch der Tochter von Maria, um uns ein Bild über die Notwendigkeit zu machen, ihn bei uns aufzunehmen. Auf der Straße nahm er noch keine Drogen und ist auch nicht durch Diebstähle aufgefallen. Er viel auf, weil er sich allein fühlte und in einem sehr frühen Alter allein auf sich selbst angewiesen war. Obwohl es immer wieder Parallelen zu anderen Lebensgeschichten der von uns aufgenommen Kinder gibt, so ist doch die einzelnen Lebensumstände und die Gründe, weshalb die Kinder zu uns kommen, immer wieder einzigartig. Wesley verdient unsere Unterstützung, genau wie andere Kinder, die schon seit frühesten Kinderjahren Drogen nehmen und auf der Straße leben. Obwohl es ihm bei uns sehr gut gefällt, sich gut in der Schule entwickelt und sich mit gleichaltrigen Kindern schnell angefreundet hat, werden wir alles versuchen, damit Wesley einen neunen Familienanschluss bekommt. Es braucht seine Zeit, aber es besteht die Möglichkeit, dass er in Zukunft von einer Familie adoptiert wird. Solange bis wir aber noch nichts Konkretes ihm vorschlagen können, möchten wir ihm ein sicheres Zuhause geben, wo er sich wohl fühlt und geborgen ist, nach den vielen tragischen Ereignissen in seinem Leben. Deshalb würden wir uns über eine Patenschaft für Wesley sehr freuen!

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José Audécio Lima Nascimento

Audécio wuchs in sehr armen Verhältnissen auf. Seine Mutter wurde von Ihrem Mann misshandelt und der Vater nahm nach der Trennung Audécio zu sich. Er war damals 5 Jahre alt. Nach einem Jahr brachte ihn sein Vater zurück zu seiner Mutter, die in der Zwischenzeit eine neue Beziehung hatte. Von seinem Stiefvater wurde Audécio in dieser Zeit immer wieder geschlagen und mißhandelt. Da er selber Kinder hatte zwang er Audécio Mutter dazu Audécio und seine zwei Geschwister zu verlassen und für jedes Kind eine neue Familie zu suchen. Audécio wurde nach ein paar Monaten wieder zurückgegeben. Daraufhin besorgte der Stiefvater eine neue Familie für Audécio, was mit dem selben Ergebnis endete. Beim dritten Versuch blieb Audécio nur noch eine Woche bei seiner „neuen“ Familie und haute dann ab. Er packte seine Sachen in eine Platiktasche und irrte umher, bis er an der Bundesstraße ankam, die nach Fortaleza führte. Als er von den Leuten gefragt wurde, was er denn hier mache, war seine Antwort: Ich bin auf der Suche nach einer neuen Familie. Nach ein paar Tagen wurde Audécio von einem zufällig getroffenen Bekannten seiner Familie am Straßenrand angetroffen und zum Jugendamt gebracht. Das Jugendamt setzte sich daraufhin mit dem Kleinen Nazareno in Verbindung. Obwohl Audécio kein typisches Straßenkind ist, haben wir uns dennoch entschlossen, ihn bei uns aufzunehmen. Obwohl er schon bemerkbar ruhiger geworden ist, ist sein Verhalten weiterhin sehr auffällig. Er ist sehr unruhig und hat Schwierigkeiten sich zu konzentrieren. Wir hoffen, dass seine Suche nach einer Familie durch die Aufnahme ins Nazareno-Dorf erfolgreich gewesen ist.

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